Die Firma Vollhardt Verw. GmbH – Strassen- und Kanalbau, gegründet im Jahr 1949 von Philipp Vollhardt, ist ein renommierter Handwerks- und Familienbetrieb in der hessischen Kreisstadt Groß-Gerau. Im Zuge baulicher Erweiterungen der Grundstücksfläche und dem Ankauf eines auswärtigen Lagerplatzes (1976) befindet sich der feste Firmenstandort in zentraler Lage direkt am Marktplatz. Nach der damaligen Übernahme durch den Straßenbaumeister Hans Vollhardt (1977) wird das Familienunternehmen heutzutage in der 3. Generation unter der Betriebsleitung von Harald Vollhardt fortgeführt. Auch der jüngste Nachkomme, Lucas Vollhardt, der seit 2011 den Titel des jüngsten Straßenbaumeisters Deutschlands trägt, ist ab 2017 fest in den handwerklichen Betrieb in der Betriebsleitung integriert. Somit geht der Familienbetrieb in die  4. Generation über.

Neben allgemeinen Baumaßnahmen im Rahmen städtischer Infrastrukturen, wie Pflasterarbeiten an Gehwegen und Straßen sowie den Bau von Zäunen und Kanälen, bietet die Firma Vollhardt ein breites Spektrum weiterer baulicher Tätigkeiten an. Hierunter fallen beispielsweise Abbrucharbeiten, Kellerwandisolierungen, der Aushub von Baugruben, Grundwasserabsenkungen und der Bau von Zisternen. Ferner steht das Team auch für außengestalterische Handwerksarbeiten – die Gestaltung von Außenanlagen und Hofbefestigungen jeglicher Art – zur Verfügung.

Der kleine mittelständische Meisterbetrieb ist stets gewillt, junge Menschen für einen Beruf in der Tiefbau-Branche zu begeistern und sein Team durch kompetente Mitarbeiter zu erweitern. Für Interessierte besteht daher die Möglichkeit, das        (tief-)baugewerbliche Alltagsgeschäft im Rahmen eines Praktikums selbstständig zu erkunden. Außerdem wird motivierten Bewerbern die Gelegenheit geboten, eine Ausbildung zum Straßenbauer oder Tiefbauer zu beginnen. Bewährt sich der Berufsanwärter innerhalb der Ausbildungszeit, so wird ihm eine gesicherte Zukunft mit der Übernahme bzw. einer Festanstellung im Betrieb in Aussicht gestellt.

Aufgrund der Industrialisierung wandelte sich die Situation auf dem Arbeitsmarkt im straßenbaugewerblichen Sektor: Phasen der Hochkonjunktur erlebte der Betrieb in den 60er sowie 70er Jahren mit einer personellen Stärke von mehr als 25 Angestellten, wohingegen diese Anzahl mit der Einführung innovativer Produktionsverfahren und Maschinen auf den aktuellen Stand von 10 handwerklichen Arbeitskräften sank.